WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN |
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92 Min. englische Untertitel | 684678 UK | 9.50 € [order] | |
92 Min. | 684679 ES | 26.81 € [order] | |
92 Min. | 684671 DE | 11.49 € [order] |
| Originaltitel: | Where The Wild Things Are | ![]() |
| Regie: | Spike Jonze | |
| Musik: | ||
| Darsteller: | Max Records, Catherine Keener, Mark Ruffalo, Robby D Bruce | |
| USA 2009 |
Von aller Welt fühlt sich der kleine Träumer Max unverstanden. Seine Mutter hat kaum Zeit für ihn und seine fantasievollen Spiele. Sie sorgt sich aber wegen der starken Stimmungsschwankungen und der häufigen Aggressionsausbrüche ihres neunjährigen Sohns.
An dem Abend, wo die Mutter ihren Liebhaber zum Essen eingeladen hat, kommt es wieder mal zur Eskalation. Wütend läuft Max nach dem Streit in einem Tierkostüm verkleidet aus dem Haus.
Der Junge gelangt in einen Wald, wo komische große Wesen wohnen. Diese behäbigen Monster, die verschiedenen Tieren ähneln, zanken sich ständig. Sie randalieren, trachten danach, gegenseitig ihre Häuser zu zertrümmern oder sich zu fressen.
Der clevere Max kann mit seiner einfallsreichen Rede die Monster von seinen Kräften überzeugen. Sie machen den Kleinen zu ihrem König. Die wilden Monster wüten in ihrem Land ganz schön herum. Sie tun sich auch ziemlich weh bei ihren destruktiven Spielen. Sie haben Spaß an sinnloser Zerstörung und boshaftem Streit. Unter der Führung des schlauen Königs Max finden die Monster zusammen. Sie gelangen zu der Überzeugung, daß es ein riesen Spaß ist, etwas gemeinsam zu unternehmen. Sie wollen sich einen Ort bauen, wo alle Wünsche wahr werden.
Bald sind die Monster enttäuscht, weil es nicht so funktioniert, wie sie es sich gedacht hatten. Max stiftet die Monster zu einem neuen Spiel an. Sie spielen Krieg und bekämpfen sich. Das Spiel gerät außer Kontrolle, es artet in Gewalt aus. Damit sind wieder alle zerstritten. Max beginnt zu begreifen, daß er als König alles falsch gemacht hat. Traurig beschließt er, es sei besser, wenn er wieder zurück nach Hause geht...
Die leicht surreale Abhandlung über die experimentelle Auseinandersetzung eines Kindes mit seiner eigenen Aggression ist kein Kinderunterhaltungsfilm. Dafür ist die Darstellung zu abstrakt und zu artifiziell. Eher wandelt der Film in den Spuren von "Der kleine Prinz", "Momo" oder "Nimmermeer", wo kindliche Figuren auf der Suche nach sich selbst fremde Welten erforschen. Max findet bei den verspielten wilden Monstern die Aufmerksamkeit, die ihm im realen Leben fehlt. Plötzlich steht der Junge im Mittelpunkt, er ist sogar der Anführer. Mit ziemlicher Ernüchterung muß Max im Verlauf des Abenteuers feststellen, daß das blinde Herumtoben zu leicht zu Verletzungen und Streit führt. Er macht sich nun Gedanken über die Art und Weise, wie man miteinander umgeht. An der Aufgabe im Land der Monster ist Max gescheitert. Doch er hat daraus gelernt.
(Pino DiNocchio)
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684678 UK | |
| Tonspur: | Englisch | |
| Untertitel: | E + 5 weitere | |
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:2.40 | |
| Extras: |
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684679 ES | |
| Tonspur: | Deutsch / Englisch / Katalanisch / Spanisch | |
| Untertitel: | D, E, P, S | |
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:2.40 | |
| Extras: | Die absurde Schwierigkeit, einen Hund zu filmen, der zur gleichen Zeit läuft und bellt; Der große Streich; Die Vampir-Attacke; Die Kinder übernehmen die Dreharbeiten |
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684671 DE | |
| Tonspur: | Deutsch / Englisch / Katalanisch / Spanisch | |
| Untertitel: | D, E, P, S | |
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:2.40 | |
| Extras: | Die absurde Schwierigkeit, einen Hund zu filmen, der zur gleichen Zeit läuft und bellt; Der große Streich; Die Vampir-Attacke; Die Kinder übernehmen die Dreharbeiten |
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